Digitalisierung

Das Thema Digitalisierung begegnet uns fast täglich und dennoch hört man in der Gemeinde Schenklengsfeld nicht viel davon. Der einzige digitale Auftritt unserer Gemeinde ist die Homepage, die aber bereits in die Jahre gekommen ist und nicht mehr der heutigen Zeit entspricht. Die angekündigte Facebook-Seite lässt weiterhin auf sich warten und öffentliche Hotspots sucht man vergebens. 

Die Digitalisierung sollte vorangetrieben werden, um nicht von anderen in diesem Bereich überholt zu werden. Die Gemeinden sind verpflichtet, bis Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen über Verwaltungsportale auch digital anzbieten. Dieser Schritt sollte mit einer neuen Homepage einhergehen, auf der Anträge und Formulare jederzeit abrufbar sein sollten. Zudem sollte es wie in der Gemeinde Philippsthal einen sogenannten „Ereignismelder“ geben. Dort können BewohnerInnen Schäden, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge direkt auf einer Karte melden und jeder sieht, was bereits für den jeweiligen Ort eingereicht wurde. Auf diese Art und Weise können doppelte Meldungen verhindert und der Arbeitsaufwand innerhalb der Verwaltung reduziert werden. Über die Homepage könnte ebenfalls eine Terminvergabe eingerichtet werden, diese beispielsweise auch die Vermietung der DGHs einbeziehen sollte. So kann jede Bürgerin und jeder Bürger schnell prüfen, ob ein entsprechendes DGH für die nächste Familienfeier noch verfügbar ist. Über HotSpots und Internet in den DGHs sollte ebenfalls nachgedacht werden. Förderungen gibt es hierzu jedes Jahr.

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